Xpeng baut Engagement im deutschen Spitzensport aus

Mobilitätspartner des DLV

Xpeng baut Engagement im deutschen Spitzensport aus
Xpeng wird Mobilitätspartner des Deutschen Leichtathletik-Verbands. © Xpeng

Xpeng weitet sein Engagement im Spitzensport aus. Nach dem Fußball-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 wird die Marke Mobilitätspartner des Deutschen Leichtathletik-Verbands.

Mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) hat der chinesische Autobauer Xpeng einen neuen Mobilitätspartner im deutschen Spitzensport gewonnen. Erst in der vergangenen Woche hatte der Hersteller bekannt gegeben, Mobilitätspartner des Fußball-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 zu werden.

„Ob Sprint, Wurf, Sprung oder Mehrkampf – die Leichtathletik vereint Athletik, Leidenschaft und Spitzenleistungen wie kaum eine andere Sportart. Genau diese Werte spiegeln auch unsere Marke wider“, sagte Markus Schrick, Geschäftsführer von Xpeng für die Vertriebsregion Central Europe.

Xpeng bei Events präsent

Wie Schrick hinzufügte, freue er sich darauf, zusammen mit dem DLV innovative Mobilitätslösungen Athletinnen, Athleten sowie Fans der Leichtathletik näherzubringen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

„Die Verbindung von Spitzensport und moderner Elektromobilität eröffnet vielfältige Möglichkeiten, unsere Athletinnen und Athleten sowie unsere Veranstaltungen nachhaltig zu unterstützen und die Marke Leichtathletik weiter zu stärken“, so DLV-Vorständin Kristin Behrens.

Im Rahmen seiner Partnerschaft stellt Xpeng Fahrzeuge für Mitglieder der Nationalmannschaft und des DLV-Teams bereit. Darüber hinaus kommen die Modelle als Shuttle-Fahrzeuge bei ausgewählten Events zum Einsatz. Zusätzlich kann sich die Marke bei wichtigen DLV-Events wie beispielsweise beim Mehrkampf-Meeting in Ratingen (27./28. Juni) oder den Deutschen Freiluftmeisterschaften (25./26. Juli) in Bochum präsentieren.

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Frank Mertens
Nach dem Studium hat er in einer Nachrichtenagentur volontiert. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche.

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