VW setzt beim ID. Polo auf eine neue Innenraum-Architektur und dabei spielt auch Retro eine wichtige Rolle. So lässt sich das digitale Fahrerdisplay mit einem Tastendruck in eine Retro-Optik verwandeln.
Mit dem noch in diesem Jahr kommenden ID. Polo kehrt VW zu altbekannten Designformen zurück – und das auch im Innenraum. Nachdem bisher nur das Exterieur-Design des neuen Stromers der Wolfsburger bekannt war, präsentiert der Hersteller nun auch einen Blick in den Innenraum.
Nachdem die Kundinnen und Kunden des ID.3 viel Kritik am Design und Bedienkonzept geübt hatten, hat VW nachgebessert. So kehren in den ID.Polo beim Exterieur-Design nicht nur traditionielle Formen zurück, sondern im Innenraum gibt es nun auch wieder mehr Tasten, wie man am Multifunktionslenkrad des ID.Polo erkennen kann.
Neue Funktionen durch neue Software-Generation
Dank einer neuen Software-Generation stehen auch neue Funktionen im ID.Polo zur Verfügung. Dazu gehört u.a. auch eine neue Anzeige des Fahrerdisplay. Die digitale Anzeige lässt sich per Tastendruck in eine Retro-Anzeige verwandeln, die an den ersten Golf erinnert. Die zwei großen Displays in Front der Fahrerin oder des Fahrers sind das bestimmende Element der neuen Cockpitarchitektur. Das „Digital Cockpit“ hat eine Bildschirmdiagonale von 26 Zentimeter (10,25 Zoll), das Touchdisplay eine Diagonale von 33 Zentimeter (knapp 13-Zoll
„Unsere neue Innenraumarchitektur, beginnend mit dem neuen ID. Polo, hebt das Kundenerlebnis auf ein ganz neues Niveau: mit klaren Linien, hochwertigen Materialien sowie einer intuitiven Bedienwelt mit physischen Tasten und neu strukturierten Bildschirmen“, sagte VW-Entwicklungschef Kai Grünitz. Wie er hinzufügte, würde die im ID.Polo verbaute neue Software-Generation für „spürbar mehr Komfort und Funktionen für unsere Kunden“ sorgen. Als Beispiel nannte der Manager die dritte Generation des „Travel Assist“, der künftig auch rote Ampeln und Stoppschilder erkennt, sowie das One-Pedal-Driving.
Daneben kommen im Innenraum zur Steigerung der Qualitätsanmutung stoffbespannte Oberflächen auf Armaturenbrett und Türinserts zum Einsatz. Wie Chefdesigner Andreas Mindt sagte, habe man den Innenraum des ID.Polo so kreiert, das er „sich schon beim ersten Kontakt wie ein Freund anfühlt. Klare physische Tasten sorgen für Stabilität und Vertrauen, warm wirkende Materialien machen ihn sympathisch, und liebenswerte Details wie die neuen Retro-Ansichten der Instrumente zeigen das typische Volkswagen Augenzwinkern“.


