VW Cross Coupé GTE: Ausblick auf neues SUV-Design

Hauptmarkt USA und China

VW Cross Coupé GTE: Ausblick auf neues SUV-Design
Das Cross Coupé GTE soll VW in den USA zum Erfolg führen. © VW

VW forciert die fehlenden Modelle für den Markt in den USA. Nach dem großen Cross Blue soll ein kleineres SUV die Ansprüche der dortigen Kunden erfüllen.

Auf der Auto Show in Detroit gibt VW einen weiteren Ausblick auf seine künftige SUV-Palette. Das Cross Coupé GTE setzt eine ganze Reihe von Konzept-SUV fort, die auf die neuen Mittelklassemodelle der Marke hinweisen, die sich zwischen Tiguan und Touareg positionieren sollen. Auf den Markt kommen könnten sie ab Ende 2016.

VW Cross Coupé GTE bis zu 32 Kilometer rein elektrisch

Die Studie soll zudem auf die neue SUV-Designlinie für den US-Markt hinweisen und auch einen Vorgeschmack auf die künftige sparsame Antriebstechnik geben. Unter der Haube des Allraders arbeitet – wie es das Kürzel GTE andeutet – eine Kombination aus V6-Saugbenziner und zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 265 kW/360 PS. Die elektrische Reichweite gibt der Hersteller mit 32 Kilometern an. VW hat bereits den Golf und den Passat als GTE-Variante im Angebot.

Hauptmarkt für die neuen Modelle sind neben China die USA, wo die Wolfsburger stark unter dem Fehlen eines mittelgroßen SUV leiden. Das fünfsitzige Cross Coupé und ein siebensitziger Modellbruder ohne Coupé-Anleihen sollen das ändern. Eine Markteinführung in Deutschland ist zunächst nicht vorgesehen, scheint aber zumindest möglich. Beide Modelle basieren wie der aktuelle Golf und der für 2015 erwartete Tiguan auf der neuen flexiblen MQB-Architektur des Konzerns. (AG/SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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