Günstige Vollkasko-Versicherungen

Teilkasko nicht immer preiswerter

Günstige Vollkasko-Versicherungen
Die Vollkasko-Versicherung kann sich lohnen © GdV

Vollkasko-Schutz kann sich auch preislich für Autofahrer lohnen. Voraussetzung ist ein hoher Schadensfreiheitsrabatt und der Vergleich der einzelnen Regional- und Typklassen.

Viele Autofahrer gehen davon aus, dass Vollkaskoschutz für ihr Fahrzeug automatisch teurer ist als Teilkasko, das muss aber nicht sein. Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt durch unfallfreies Fahren und Einstufung in eine günstige Regional- und Typklasse kann der vollumfassende Schutz günstiger sein als ein Teilkaskotarif.

Preisvergleich lohnt

Die Teilkasko kommt für Diebstahl, Wildschäden oder Glasbruch auf – Schäden auf die der Versicherungsnehmer keinen Einfluss hat. Deshalb gewähren Versicherer hier keinen Schadenfreiheitsrabatt, wenn man viele Jahre unfallfrei fährt. Anders beim Vollkaskoschutz: Er umfasst auch selbstverschuldete Schäden. Deshalb stufen Assekuranzen die Pkw-Halter, die lange unfallfrei fahren, in eine hohe Schadensfreiheitsklasse. Der Beitrag für den Schutz sinkt damit jedes Jahr.

Die Einteilung in die Regional- und Typklassen basiert auf Statistiken zur Diebstahls- und Unfallrate für den jeweiligen Fahrzeugtyp und den Wohnort des Halters. Das führt nach Angaben des Versicherungsvergleichsportals Check24 zu unterschiedlichen Einstufungen in Teil- und Vollkaskotarifen. Für Versicherungsnehmer, die lange unfallfrei fahren und eine Teilkasko abgeschlossen haben, lohnt sich ein Preisvergleich. (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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