Wolfgang Ufer wird ab dem 1. März die Geschäfte von Smart in Europa verantworten. Er folgt auf Dirk Adelmann, der andere Aufgaben bei Mercedes übernimmt.
Zum 1. März wird Wolfgang Ufer die Geschäfte von Smart in Europa verantworten. Er übernimmt die Aufgabe von Dirk Adelmann, der Chef von Mercedes in der Schweiz wird. Ufer hat bislang die Position des Deutschlandchefs der Marke inne gehabt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
„Mit Wolfgang Ufer haben wir eine Führungspersönlichkeit ernannt, die umfassende Kenntnisse des Smart-Geschäfts verbindet mit Marktkompetenz und einer klaren Vision für den weiteren Erfolg der Marke in Europa“, sagte Mandy Zhang als Vorsitzende des Aufsichtsrates von Smart Europe und zugleich weltweite Marketingchefin des Herstellers. Die Managerin dankte Adelmann für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. Adelmann und Ufer haben in den zurückliegenden Jahren eng zusammen gearbeitet.
Marke derzeit mit drei Modellen
„Das Team von Smart Europe hat in den letzten sechs Jahren eine hervorragende Grundlage geschaffen. Ich freue mich darauf, dieses starke Team in die nächste Wachstumsphase von Smart in Europa zu führen, indem wir unsere großartigen Produkte, unsere unverwechselbare Marke und unser engagiertes Netzwerk nutzen“, sagte Ufer zu seiner Ernennung. Ufer gehörte zu den Managern, die maßgeblich an der Transformation der Marke beteiligt war. Seine Position als Smart-Deutschlandchef bekleidet er seit Januar 2021. Ufer hat die Modelle Smart #1, Smart #3 und und zuletzt den Smart #5 in Deutschland eingeführt.
„Es war mir wirklich eine Ehre, Smart Europe in dieser prägenden Phase aufzubauen und zu leiten. Als Team haben wir eine einzigartige Marke neu definiert und mit unseren Modellen #1, #3 und #5 eine vollelektrische Produktpalette eingeführt, die bei Kunden in ganz Europa großen Anklang findet“, so Adelmann. Smart tat sich zuletzt mit seinen Modellen in Europa indes schwer, die Nachfrage auf dem deutschen Markt war 2025 enttäuschend: insgesamt konnte man im zurückliegendem Jahr nur 4726 Fahrzeuge neu zulassen, ein Rückgang von 62 Prozent im Vergleich zu 2024. Mit dem #2 arbeitet Smart gerade an einem Zweisitzer, der mit seiner Größe wieder an die Tugenden der Kleinwagenmarke anschließen soll.


