Renault senkt Preis für den R5 E-Tech deutlich

Renault senkt Preis für den R5 E-Tech deutlich
Gelb ist bei den Kundinnen und Kunden des Renault 5 die beliebteste Farbe. © Renault

Renault stattet den R5 E-Tech zum neuen Modelljahr mit mehr Ausstattung aus – und reduziert zugleich den Preis deutlich.

Renault macht den R5 E-Tech attraktiver: Zum neuen Modelljahr sinken die Preise in allen Ausstattungslinien um 1710 Euro. Damit startet der Elektro-Kleinwagen künftig bei 26.290 Euro. Zu diesem Preis gibt es die Einstiegsversion Evolution 120 Urban Range mit 90 kW (122 PS) starkem Elektromotor und 40-kWh-Batterie.

Auch die Variante mit größerer Batterie bleibt unter der Marke von 30.000 Euro. Die Comfort Range mit 52-kWh-Akku und einer Reichweite von bis zu 417 Kilometern kostet in Verbindung mit der Ausstattung Evolution nun ab 29.290 Euro. Renault unterstreicht damit den Anspruch, den R5 E-Tech als vergleichsweise erschwingliches Elektroauto im Kleinwagensegment zu positionieren.

Mehr Ausstattung für Komfort und Sicherheit

Neben der Preissenkung wertet Renault den Kleinwagen technisch auf. Ab der Ausstattungslinie Techno ist eine neue belüftete induktive Smartphone-Ladeschale mit Magnetring-Technologie serienmäßig an Bord. Sie soll ein schnelleres kabelloses Laden ermöglichen und zugleich einer Überhitzung des Geräts vorbeugen. Ebenfalls ab Techno gehört künftig das MULTI-SENSE-Fahrmodussystem mit zusätzlichem Smart-Modus zum Serienumfang. Dieser passt die Fahrprogramme Eco, Comfort und Sport automatisch an den Fahrstil an.

In den Topausstattungen Iconic Five und Roland Garros erweitert Renault zudem den Serienumfang um mehrere Assistenzsysteme. Dazu zählen der Toter-Winkel-Warner, der Ausstiegsassistent und der Querverkehrswarner hinten. Ebenfalls serienmäßig ist der Active Driver Assist mit Nothalteassistent. Das System kombiniert adaptive Geschwindigkeitsregelung und Spurzentrierung und kann das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen, wenn keine Reaktion der Fahrerin oder des Fahrers erfolgt.

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Frank Mertens
Nach dem Studium hat er in einer Nachrichtenagentur volontiert. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche.

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