Die Fahrradmarke Raymon bringt mit dem Tarok ein interessantes E-Mountainbike in Carbonbauweise. Dabei setzt es zudem auf viel Power und eine durchdachte Geometrie.
Mit dem Tarok erweitert die Fahrradmarke Raymon ihr Angebot um ein vollgefedertes E-Mountainbike. Das neue Rad kombiniert ein geringes Gewicht mit einer hohen Antriebsleistung. Das Modell ist in vier Varianten erhältlich und deckt eine Preisspanne von rund 5.000 bis 10.000 Euro ab.
Allen Versionen gemeinsam ist ein Carbonrahmen, dessen Geometrie sowohl auf Touren bergauf als auch auf Abfahrten ausgelegt ist. Bei den Laufrädern setzt Raymon auf ein Mullet-Setup mit 29 Zoll vorn und 27,5 Zoll hinten.
Antrieb von Avinox
Für den Antrieb sorgt der Avinox M2 von DJI. In der Basisversion leistet das rund 2,7 Kilogramm schwere Aggregat bis zu 1.100 Watt, liefert ein Drehmoment von 125 Newtonmetern und unterstützt mit bis zu 800 Prozent. In den höherwertigen Varianten Pro, Ultra und Ultimate kommt die stärkere Ausführung M2S zum Einsatz, die bis zu 1.500 Watt und 150 Newtonmeter bereitstellt und rund 100 Gramm leichter ist. Die Energie liefert in allen Fällen ein integrierter 700-Wh-Akku, ergänzt um das Farbdisplay DPC100 im Oberrohr.
Beim Fahrwerk setzt das Einstiegsmodell Comp auf Komponenten von Rockshox mit 16 Zentimeter Federweg. Hinzu kommen Vierkolbenbremsen von Tektro, eine 1×11-Schaltung aus Shimanos Cues-Reihe sowie eine absenkbare Sattelstütze. (SP-X)

