Der Fahrradhersteller Pegasus hat sein Modell Swing überarbeitet. Das E-Bike erhält nun mehr Drehmoment, mehr Reichweite und es soll weniger Wartung notwendig sein.
Zum Modelljahr 2026 bringt die ZEG-Marke Pegasus ihr kompaktes 20-Zoll-E-Bike Swing technisch auf den neuesten Stand der Technik. Zu den Neuerungen gehört einer Überarbeitung des Alurahmens, was zu einer höheren Steifigkeit führen soll, so der Hersteller.
Beim Mittelmotor bleibt es zwar bei Bosch, allerdings kommen die jüngsten Varianten Performance Line (75 Nm) und Performance Line PX (90 Nm) zum Einsatz. Passend dazu wächst die Akku-Auswahl auf drei Formate mit 400, 545 oder 800 Wh. Zudem ersetzt künftig ein Gates-Riemenantrieb die bislang verwendete Kette.
Einstiegsversion kostet 3000 Euro
In der rund 3000 Euro teuren Einstiegsversion kombiniert Pegasus den Performance Line mit einer Shimano-Nexus-Nabenschaltung mit acht Gängen. Darüber rangiert das etwa 3.800 Euro teure Swing NV Belt, das den stärkeren PX-Motor sowie eine stufenlose Enviolo-Nabenschaltung erhält. Eine Parallelogramm-Sattelstütze soll hier zusätzlichen Komfort bieten.
Zum Technikpaket der neuen Generation zählen außerdem eine Suntour-Federgabel mit Steckachse und acht Zentimetern Federweg, ein Systemgepäckträger sowie eine Lichtanlage mit 70-Lux-Scheinwerfer. Beide Varianten sollen ab März 2026 in Deutschland erhältlich sein. (SP-X)


