Opel feiert neue Vivaro und Movano

Auch Renault Master mit Weltpremiere

Opel feiert neue Vivaro und Movano
Der Opel Movano erhielt neue BiTurbo-Diesel. © Opel

Opel lüftet auf der „Commercial Vehicle Show“ die neue Generation des Vivaro. Zudem wird auf der Nutzfahrzeugmesse in Birmingham der überarbeitete Movano gezeigt.

Opel feiert auf der "Commercial Vehicle Show" vom 29. April bis 1. Mai Weltpremiere mit der neuen Generation des Vivaro. 13 Jahre nach Einführung der ersten Generation erhielt das leichte Nutzfahrzeug in Bezug auf Komfort und Design ein Plus an Pkw-Ambiente, bei dem auch die moderne IntelliLink-Infotainment-Technologie nicht fehlen darf.

Renault Master und Opel Movano mit neuen BiTurbo-Dieseln

Der in der Länge gewachsene Transporter erhält dabei die neue Generation von Turbodieselmotoren, die sich mit einem Verbrauch von 5,7 Litern auf 100 Kilometern begnügen. "Bis zu 1,5 Liter weniger Verbrauch auf 100 Kilometer, und das bei mehr Leistung. Der Movano ist damit wirtschaftlicher, stärker und zugleich umweltfreundlicher als jemals zuvor", sagt der neue Leiter der Opel-Nutzfahrzeuge Steffen Raschig. Für den neuen Vivaro hat Opel 95 Millionen Euro in das britische Werk in Luton investiert.

Der neue Vivaro ist ab Juni bestellbar und kommt im Spätsommer auf den Markt. Für den September hat Renault den Start des neuen und mit dem Vivaro technisch baugleichen Trafic angekündigt. Die französische Variante feiert auch in Birmingham seine Premiere. Preise für die beiden Transporter stehen noch nicht fest.

Während die Trafic-Premiere noch auf sich warten lässt, gibt es in der schwereren Klasse ein doppeltes Debüt. Sowohl der Movano als auch der Master wurden besonders im Motorenbereich umfangreich überarbeitet. Zwei neue 2,3 Liter große BiTurbo-diesel mit 136 und 163 PS stehen nun im Angebot und ersetzen das Vorgänger-Aggregat mit 150 PS. Zugleich wurde der Verbrauch um 1,5 Liter auf 6,9 Liter in der Variante L2H2 gesenkt. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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