ADAC: Ruhiger Verkehr trotz Neujahrs-Wochenende

ADAC: Ruhiger Verkehr trotz Neujahrs-Wochenende
Zähfließender Verkehr auf der Autobahn © dpa

Der ADAC gibt Entwarnung. Trotz des Neujahrs-Wochenende rechnet der Automobilclub in seiner Stauprognose auch in den Tagen bis zum zweiten Januar-Wochenende mit keinen großen Beinträchtigungen.

Auf den Fernstraßen ist mit ruhigem Reiseverkehr zu rechnen. Dazu tragen auch die ab dem 28. Dezember geltenden Corona- Einschränkungen bei, die Reisende davon abhalten dürfte, noch in den Kurzurlaub zu starten Entsprechend werden trotz der Weihnachtsferien deutlich weniger Urlauber und Ausflügler in Richtung Wintersportgebiete unterwegs sein.


Auch den Jahreswechsel wird das Gros der Reisenden voraussichtlich zu Hause feiern und so zu einer Entlastung der Verkehrssituation beitragen. Zwar sind laut ADAC Ausflüge in die Naherholungsgebiete oder auch der Besuch von Verwandten und Fahrten ins benachbarte Ausland bis auf einzelne Hotspots möglich, doch die Politik rät aufgrund der Pandemielage davon ab. Zugleich haben einige Nachbarländer ihre Einreisebedingungen verschärft. In der Niederlanden beispielsweise gibt es einen Lockdown. Auch zum Ferienende sollten größere Verkehrsstörungen aus bleiben. In einigen Bundesländern beginnt die Schule direkt wieder nach Neujahr

Auf diesen Strecken könnte es voll werden

• Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
• A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
• A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe
• A 6 Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 München – Nürnberg
• A 10 Berliner Ring
• A 24 Hamburg – Berlin
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 81 Stuttgart – Singen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München

Wer den Weg ins Ausland antritt, der der sollte etwas mehr Fahrzeit einkalkulieren. Das trifft beispielsweise auf den Fernstraßen in die Wintersportorte wie auf der Tauernautobahn, Brenner- und Gotthard-Route zu.

An den deutschen Außengrenzen ist sowohl bei der Ausreise in das Nachbarland als auch bei der Einreise nach Deutschland mit Wartezeiten durch verstärkte Kontrollen zu rechnen.

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