Mini Countryman E: Bessere Effizienz nach Technik-Update

Mini Countryman E: Bessere Effizienz nach Technik-Update
Der Mini Countryman E wurde technisch überarbeitet. © Mini

Der Mini Countryman E hat ein Technik-Update erhalten. In der Folge fährt das Elektro-SUV des Herstellers unter anderem mit besseren Verbrauchswerten vor.

Mini hat seinem erst im Jahr 2024 eingeführten Elektro-SUV Countryman E ein Technik-Update verpasst. Es senkte sowohl den Verbrauch als führt auch zu einer erhöhten Reichweite und damit zu mehr Alltagstauglichkeit. Im Mittelpunkt der technischen Überarbeitung steht eine leicht vergrößerte nutzbare Batteriekapazität von nun 65,2 kWh.

Erstmals setzt die BMW-Tochter zudem auf einen Siliziumkarbid-Inverter (SiC), der die Energieumwandlung effizienter gestaltet und Leistungsverluste reduziert. Ergänzend dazu sollen reibungsoptimierte Radlager an der Vorderachse den Rollwiderstand verringern.

Niedrigerer Verbrauch, längere Strecken

Durch die technischen Anpassungen sinkt der WLTP-Verbrauch des 150 kW (204 PS) starken Countryman E nun modellabhängig auf 14,7 bis 16,4 kWh pro 100 Kilometer — zuvor lag er bei 15,7 bis 17,4 kWh. Die theoretische Reichweite steigt damit um 39 Kilometer auf bis zu 501 Kilometer.

Auch die Allradvariante Countryman SE ALL4 mit 230 kW (313 PS) profitiert vom Update. Ihr Verbrauch reduziert sich von 16,8 bis 18,5 auf 15,7 bis 17,4 kWh je 100 Kilometer. Das erhöht die WLTP-Reichweite um 35 Kilometer auf nun maximal 467 Kilometer.
Am Einstiegspreis ändert sich trotz der Verbesserungen nichts: Der Countryman E bleibt bei knapp über 38.000 Euro, der SE ALL4 startet weiterhin bei rund 43.300 Euro. (SP-X)

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