Mercedes geht mit dem neuen GLC an den Start. Zunächst bringt der Autobauer aber die Topvariante. Die Einstiesversion folgt später.
Der Stuttgarter Autobauer Mercedes bringt zu Preisen ab 71.280 Euro den GLC auf den Markt. Die Beststellbücher sind ab sofort geöffnet. Zum Start gibt es das elektrische Mittelklasse-SUV in der 360 kW/489 PS starken Top-Variante mit Allradantrieb.
Die Batteriekapazität liegt bei 84 kWh und soll eine Reichweite von rund 700 Kilometern ermöglichen. Dank 800-Volt-Technik lädt der Fünfsitzer mit einer Leistung von bis zu 330 kW.
Umfangreiche Serienausstattung
Zur Ausstattung zählen Panoramadach, Akustikglas und eine Selfie-Kamera. Der großen „MBUX Hyperscreen“, der sich über das gesamte Armaturenbrett zieht, kostet Aufpreis. Der Hyperscreen ist mit einer größe von 99,3 Zentimeter (39,1 Zoll) der bisher größte Bildschirm in einem Mercedes Benz.
Das Antriebsangebot wird im kommenden Jahr mit zwei weiteren Antriebsvarianten ausgebaut. Insgesamt soll es fünf Ausführungen geben, darunter auch ein Einstiegsmodell, das im Bereich von 60.000 Euro liegen dürfte. Damit wäre er ähnlich teurer wie der weiterhin erhältliche Verbrenner-GLC, den es zu Preisen zwischen 59.000 Euro und 122.000 Euro gibt. Darüber hinaus bietet der Hersteller den GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie mit einer Leasing-Sonderzahlung in Höhe von 20 Prozent des Preises bei einer Laufzeit von 36 Monaten mit 45.000 Kilometer Gesamtlaufleistung für monatlich 475 Euro für Privatkunden an.
„Der GLC ist seit Jahren das beliebteste Modell von Mercedes Benz und weltweit führend in seinem Segment. Mit dem vollelektrischen GLC wollen wir diesen Erfolg fortsetzen“, sagte Vertriebsvorstand Mathias Geisen. Laut dem Vertriebschef soll der elektrische GLC einen “ Wendepunkt im Mittelklasse-Segment“ markieren. „Unser Ziel ist es, den Umstieg zur Elektromobilität zu erleichtern, deshalb bieten wir den vollelektrischen GLC zu einem vergleichbaren Preis wie die Modelle mit Verbrennungsmotor an.“ (mit SP-X)



