Lotus feiert 20 Jahre für Elise

Leichter als Elise S

Lotus feiert 20 Jahre für Elise
Lotus legt zum 20. Geburtstag der Elise ein Sondermodell auf. © Lotus

Lotus feiert Jubiläum der Elise. Das in vier verschiedenen Farben erhältliche Sondermodell benötigt keine fünf Sekunden für den Sprint.

Lotus präsentierte den Leichtbau-Sportwagen Elise 1995 erstmals auf der IAA in Frankfurt – nun feiern die Briten den 20. Geburtstag ihres Mittelmotor-Zweisitzers mit einem Sondermodell.

Lotus Elise S Club Racer spendet die Basis

Die Lotus Elise 20th Anniversary Special Edition basiert auf dem Elise S Club Racer und wird vom bekannten 1,8 Liter-Kompressormotor mit 162 kW/220 PS angetrieben. Mit nur 915 Kilogramm Eigengewicht ist sie noch einmal 10 Kilogramm leichter als die Elise S und soll in nur 4,6 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 237 km/h, der durchschnittliche Verbrauch bei 5,9 Litern.

In bester Lotus-Tradition bedeutet Zusatzausstattung des Sondermodells jedoch nicht mehr, sondern weniger Gewicht. So wurden die Leichtmetallfelgen im Vergleich zu den Serienrädern durch leichtere ersetzt. Auch die Mittelkonsole in Wagenfarbe und die Sportsitze (die es wahlweise in Alcantara oder Leder gibt) bringen weniger Gewicht auf die Waage.

Lotus Elise 20th Anniversary Edition ab 53.000 Euro

Das Sondermodell ist in Blau, Grün, Gelb oder Silber erhältlich. Der Heckspoiler, Seitenspiegel und Überrollbügel sind Matt-Schwarz lackiert. Erkennbar ist die „Elise 20th Anniversary Special Edition“ am speziellen Logo, das sich neben dem Armaturenbrett und den Sitzen auch außen auf der Karosserie befindet.

Mindestens 53.500 Euro kostet die Jubiläums-Version samt der kompletten Sonderausstattung, die laut Hersteller einen Wert von über 7000 Euro hat. Wer nicht komplett auf alle Annehmlichkeiten verzichten will, findet auf der Optionsliste auch eine Klimaanlage (2100 Euro), ein Hardtop (1875 Euro) oder ein Radio mit USB-Anschluss (1425 Euro). (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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