Kia will gerade auch mit seinem Elektro-Transporter PV5 Cargo die verschiedenen Kundenbedürfnisse abdecken. Aus diesem Grund kommt nun u.a. auch eine Kurzversion.
Der koreanische Hersteller Kia setzt auf Vielfalt auch bei den Karosserievarianten. Wie Kia nun mitteilte, baut man entsprechend auch die Palette beim PV5 weiter aus. Nachdem der Autobauer erst vor einigen Tagen das Angebot bei seinem Elektro-Kleinbus PV5 Passenger mit einer sechs- und siebensitzigen Variante ausgebaut hat, gibt es jetzt auch beim PV5 Cargo Neuigkeiten.
Nach der im Dezember eingeführten Langversion ( L2H1) gibt es das Nutzfahrzeug der Koreaner ab sofort auch in der der kürzeren Standardversion (L1H1). Sie kann ab sofort bestellt werden.
Länge von fast 4,50 Meter
Die neue Variante des Elektro-Transporters hat eine Länge von rund 4,50 Meter und ist damit für den Einsatz im innerstädtischen Verkehr geeignet. Für diejenigen Kundinnen und Kunden, die mit dem PV5 Cargo insbesondere nur in der Stadt unterwegs sind und keine große Strecken zurücklegen müssen, bietet Kia nun auch eine kleinere Antriebsbatterie mit einer Kapazität von 43,3 kWh und einer Reichweite von 232 Kilometer an. Sie komplettiert das Angebot an Batteriegrößen, das bislang auch Akkus mit 51,5 beziehungsweise 71,2 kWh bestand. An einer entsprechend leistungsstarken DC-Station kann der Akku in nur 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden.
Zum neuen Modelljahr präsentiert sich der PV5 ferner mit weiteren neuen Ausstattungselementen und Produktverbesserungen. Sie reichen vom 22-kW-On-Board-Charger und einer Beifahrerdoppelsitzbank (jeweils optional) bis zu einer höhere Anhängelast von bis zu 1,5 Tonnen mit der großen Batterie. Den Passagieren soll zudem mehr Sitzkomfort geboten werden, zudem gibt es eine automatische Fahrzeugverriegelung. Die beiden Varianten des PV5 Cargo werden in den Ausstattungslinien Essential, Plus und Elite angeboten, wobei es die Topversion nur mit großer Batterie gibt. Die Preise starten bei 35.990 Euro für den PV5 Cargo L1H1 und bei 37.890 Euro für die Langversion L2H1, dann jeweils mit dem 43,3-kWh-Akku. Der Aufpreis für den 51,5 kWh-Akku beträgt jeweils 1500 Euro.



