Der Ineos Grenadier ist eines der letzten echten Raubeine. Künftig gibt es ihn auch als Pick-up Quartermaster mit verlängertem Leiterrahmen.
Der Geländewagen Ineos Grenadier ist nun auch als Pick-up zu haben. Auf dem Goodwood Festival of Speed hat der britische Hersteller nun die neue Karosserievariante mit dem Beinamen Quartermaster vorgestellt.
Den Antrieb übernimmt wie beim geschlossenen Station-Wagon-Modell ein 3,0-Liter-Sechszylinder von BMW, entweder als 249 PS starker Diesel oder als Benziner mit 286 PS. Beide Varianten sind mit einer Achtstufen-Automatik von ZF gekoppelt, zuschaltbarer Allradantrieb, Geländeuntersetzung und Differenzialsperren sorgen für Traktion im Gelände.
Um Platz für die Pritsche zu schaffen, hat Ineos den Leiterrahmen verlängert, insgesamt kommt der Pick-up auf 5,44 Meter Gesamtlänge und einen Radstand von 3,23 Metern. Die Ladefläche fällt mit 1,56 Meter mal 1,62 Metern vergleichsweise groß aus, die Zuladung ist mit 835 Kilogramm jedoch eher gering. Bestellbar ist der im kantigen Retro-Stil gehaltene Wettbewerber für VW Amarok und Ford Ranger ab sofort zu Preisen ab 82.000 Euro. (SP-X)


