Hyundai bietet mit dem Inster einen der wenigen elektrischen Kleinwagen auf dem Markt an. Bei den Kundinnen und Kunden kommt er an. Er ist in seinem Segment der beliebteste Stromer.
Es gibt beispielsweise den Fiat 500e, den Dacia Spring, den Renault 5 und seit Kurzem gibt es auch den Hyundai Inster. Seit seinem Verkaufsstart Anfang des Jahres entwickelt sich der Stromer für den koreanischen Importeur zu einem Absatzbringer.
Wie Hyundai jetzt mitteilte, kommt der 3,83 Meter lange Inster in den ersten sieben Monaten des Jahres auf 6300 Neuzulassungen. Allein im Juli kommt er nach Herstellerangaben auf 1130 Zulassungen. Der Einstiegspreis für den Inster mit der kleinen Batterie (42 kWh), einer Reichweite von 327 Kilometer (WLTP) und mit einer Leistung von 97 PS liegt bei 23.900 Euro.
Nummer eins im Segment
Der vollelektrische Kleinwagen ist mit diesen Zulassungen in Deutschland zugleich in seinem Segment. Mit den 1130 Neuzulassungen im Juli sicherte sich der Inster zugleich einen Platz in der Top Ten bei den batterie-elektrischen Fahrzeugen – und das bereits zum dritten Mal in Folge.
Wie Hyundai-Deutschlandchef Ulrich Mechau sagte, würde man mit dem Inster „den Nerv der Zeit „ treffen. „Denn auch bei der Elektromobilität muss es bezahlbare Autos mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis geben. Wir freuen uns sehr, dass Deutschlands meistverkaufter E-Kleinwagen ein Hyundai ist“, so der Manager.
Wie Mechau bereits im Podcast der Autogazette sagte, würde die Elektrostrategie der Marke greifen. So bietet Hyundai seinen Kundinnen und Kunden neben dem Inster auch den Kona Elektro, Ioniq 5, den aufgfrischten Ioniq 6 und den neuen Ioniq 9, das Elektroflaggschiff der Marke. Mit ihm will man gezielt Geschäftskunden gewinnen. Der Elektroanteil an den bisherigen Gesamtzulassungen beläuft sich auf 28 Prozent, der Gesamtmarkt liegt im bisherigen Jahresverlauf bei unter 18 Prozent.


