Honda Civic: Preissenkung trotz besserer Ausstattung

Kompaktmodell erhält Facelift

Honda Civic: Preissenkung trotz besserer Ausstattung
Der Honda Civic hat ein Facelift erhalten für das Modelljahr 2026. © Honda

Der japanische Autobauer Honda hat dem Civic eine Modellüberarbeitung gegönnt. Davon profitieren die Kundinnen und Kunden gleich doppelt.

Honda hat den Civic zum neuen Modelljahr 2026 optisch und technisch leicht aufgefrischt. Der Kompakt-Klassiker, der inzwischen in Richtung Mittelklasse tendiert, erhält eine überarbeitete Frontpartie mit modifizierter Kühlergrilloptik.

Die bislang die untere Kühleröffnung flankierenden Nebelscheinwerfer entfallen. Zudem trägt der Civic nun in Wagenfarbe lackierte Spoiler am unteren Stoßfänger. Neue 18-Zoll-Leichtmetallräder und zusätzliche Außenfarben runden die Designänderungen ab.

Antrieb bleibt unverändert

Im Innenraum setzt Honda künftig in allen Ausstattungsversionen auf einen schwarzen Dachhimmel und Mattchromrahmen um die Lüftungsdüsen. Die Basisausstattung Elegance bietet nun einen automatisch abblendenden Innenspiegel und eine induktive Ladeschale für Smartphones. In der Variante Sport gehören ein beheizbares Lenkrad und ein 10,2 Zoll großes digitales Kombiinstrument zur Serienausstattung.

Unverändert bleibt der Antrieb: Ein 135 kW/184 PS starker Hybrid, der einen 2,0-Liter-Vierzylinderbenziner mit zwei Elektromotoren kombiniert. Das Modelljahr 2026 ist ab Anfang Oktober in Deutschland bestellbar, die Preise starten bei 37.900 Euro – rund 1.600 Euro weniger als bisher. (SP-X)

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