Auf dem Genfer Autosalon wird Opel die Studie eines neuen Mini-Vans vorstellen. Das Meriva Concept-Car soll dabei einen Ausblick auf einen zukünftigen Kleinwagen geben.
Opel wagt mit dem auf dem Autosalon in Genf (6. bis 16. März) präsentierten Meriva Concept einen Blick in die Zukunft der Mini-Vans. Mit seinem Concept-Car will der Rüsselsheimer Autobauer aufzeigen, wie ein zukünftiges kleines Monocab-Fahrzeug aussehen kann.
Formensprache aufgegriffen
Das Design des Meriva Concept greift nach Herstellerangaben die neue Opel-Formensprache auf. So zeigt die Seitenlinie eine markant, häkchen-förmige Sicke. Sie war bereits Kennzeichen der Studien GTC Coupé und Flextreme. Auffällig ist vor allem in der Höhe der B-Säule der Schwung in der Fensterlinie. Am Heck finden sich bei den Rückleuchten Ähnlichkeiten mit dem Insignia. Die neue Mittelklasselimousine der Rüsselsheimer soll im Herbst zu den Händlern rollen.
Das Monocab-Segment ist für Opel ein ausgesprochen erfolgreiches. So wurden im zurückliegenden Jahr fast 335.000 Fahrzeuge des Zafira und Meriva verkauft. Jedes fünfte verkaufte Opel-Modell ist heute ein Monocab, im Gesamtmarkt beträgt die Quote nur jedes achte Auto. (AG)

