Chevrolet Cruze wird aufgewertet

Neue Motoren, mehr Ausstattung

Chevrolet Cruze wird aufgewertet
Der Chevrolet Cruze erhält neue Motoren. © Chevrolet

Chevrolet wertet den Cruze weiter auf. Nun ist das Kompaktklassemodell mit einer umfangreichen Ausstattung und neuen Motoren zu bestellen. Premiere ist auf der IAA.

Die GM-Tochter Chevrolet bietet sein Kompaktklassemodell Cruze nun auch mit einer aufgewerteten Serienausstattung und neuen Motoren für die verschiedenen Ausstattungsvarianten an.

Wie das Unternehmen am Firmensitz in Rüsselsheim mitteilte, treffen die Neuerungen sowohl auf das fünftürige Fließheckmodell, die viertürige Limousine und den Kombi zu. Während die bisherigen Benziner mit 1.6- und 1.8-Liter entfallen, können die Kunden den Cruze in der Ausstattungsvariante LS und LT nun auch mit dem 1.4 Liter-Benziner mit 100 PS und einem manuellen Fünfganggetriebe bestellen. In der Topausstattungsvariante LTZ ist nun auch der 1.4 Liter-Turbo mit 140 PS und der 1,7-Liter-Turbodiesel mit 110 PS zu haben, der es gerade einmal auf einen Verbrauch von 3,9 Liter bringt. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 104 g/km. Alle Modelle mit manuellem Schaltgetriebe werden mit dem Sprit sparendem Start-Stopp-System ausgeliefert.

Manuelle Klimaanlage serienmäßig

Ab dem Modelljahr 2014 werden beim Chevrolet Cruze unter anderem serienmäßig mit einer manuellen Klimaanlage, Außenspiegeln mit integrierten LED-Blinkern, einem erweiterterten Infodisplay mit Reifenluftdruck-Kontrollanzeige, AUX- und USB-Anschlüsse sowie eine Bluetooth-Schnittstelle für Audio und Telefon ausgeliefert. Ab der höheren Ausstattungsvariante LT+ gehört das Infotainmentsystem mit der MyLink-Technologie zum Lieferumfang.

Wer sich für die Tovariante LTZ entscheidet, bekommt zudem noch beheizbare Vordersitze und elektrisch anklappbare Außenspiegel geliefert. (AG)

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Nach dem Studium hat er in einer Nachrichtenagentur volontiert. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche.

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