Audi wächst zweistellig

Im September

Audi wächst zweistellig
Der Audi A1 Sportback. © Audi

Audi hat nach den ersten drei Quartalen die Millionen-Marke geknackt. Besonders in China und den USA waren die Produkte der VW-Tochter begehrt.

Audi trotz dem sinkenden Absatzmarkt. Die VW-Tochter aus Ingolstadt verkaufte im September 136.600 Fahrzeuge und erzielte so ein Plus von 13,6 Prozent. Dabei wuchs Audi nicht nur in den USA (plus 26,5 Prozent) und in China (plus 20,5 Prozent), sondern auch in Europa, wo ein Plus von 7,4 Prozent erzielt wurde.

Audi wächst auch in Europa

Nach insgesamt drei Quartalen wurde zudem die Millionen-Marke überschritten. In den ersten neun Monaten wurden 1.097.500 Einheiten ausgeliefert. "Wir haben in diesem Jahr erstmals schon nach neun Monaten die Marke einer Million verkaufter Automobile erreicht – ein klarer Beleg, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere strategischen Ziele zu realisieren", sagt Luca de Meo, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei Audi.

In Europa sorgten besonders die neuen Modelle A1 Sportback, Q3 und A6 Avant für den Zuwachs auf einem abnehmenden Markt. Und auch in Deutschland konnte Audi im neunten Monat bei 20.712 Einheiten um 3,5 Prozent zulegen. Das Plus ist nach drei Quartalen und 198.777 Fahrzeugen mit 7,4 Prozent sogar noch höher ausgefallen.

Gefragte Audi Q-Modelle

In Russland, China und den USA konnten die Ingolstädter vor alem mit den Q-Modellen punkten. So stieg der Q3 ein knappes Jahr nach der Einführung zum Audi-Bestseller in Russland auf, dicht gefolgt vom Audi Q5. In den USA konnten die Verkäufe des Q7 im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar knapp verdoppelt werden. Hier wurde zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte nach neun Monaten mehr als 100.000 Fahrzeuge verkauft.

In China konkurrieren die Geländewagen mit der Oberklasse. 35.512 Auslieferungen bedeuten ein Plus von 20,5 Prozent im Vergleich zum September 2011. Nach neun Monaten stehen 297.060 Automobile unter Strich, was einem Zuwachs von 31,4 Prozent entspricht. Fast ein Drittel aller Verkäufe entfällt dabei auf den A6 L, der in China produziert wird. (AG)

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