Stauprognose: Hohe Staugefahr am dritten Adventswochenende

Stauprognose: Hohe Staugefahr am dritten Adventswochenende
Bei einem Stau muss eine Rettungsgasse gebildet werden. © dpa

Autofahrer müssen sich am dritten Adventswochenende erneut auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen einstellen. Los geht es bereits ab Freitag.

Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich am kommenden Wochenende erneut in Geduld üben. Wie aus der aktuellen Stauprognose des ADAC hervorgeht. Ist am dritten Adventswochenende mit einem hohen Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Fernstraßen zu rechnen.

Laut dem Automobilclub bleibt die Staugefahr ähnlich hoch wie bereits in der Vorwoche rund um den zweiten Advent. Für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgt dabei der vorweihnachtlicher Einkaufsverkehr. Auch die Fahrt zu den Weihnachtsmärkte belasten den Verkehr rund um die Innenstädte und Ballungsräume.

Daneben müssen sich Autofahrende auf Beeinträchtigungen durch eine Vielzahl von Baustellen auf den Autobahnen einstellen. Der ADAC erwartet die Hauptstauzeiten am Freitag zwischen 13 und 18 Uhr, am Samstag zwischen 8 und 17 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr. Wer kann, der sollte diese Uhrzeiten meiden.

Auf diesen Strecken wird es voll

• A1 Köln – Lübeck
• A2 Oberhausen – Dortmund
• A3 Frankfurt –Oberhausen
• A4 Köln – Dresden
• A5 Heidelberg – Darmstadt
• A6 Heilbronn Richtung Nürnberg/Pilsen
• A7 Hamburg – Kassel
• A8 München – Karlsruhe
• A9 München – Nürnberg
• A12 Berlin – Frankfurt (Oder)
• A40 Dortmund – Duisburg
• A81 Singen – Stuttgart

Auch auf den beliebten Reiserouten im Ausland bleibt die Belastung durch Bauarbeiten und witterungsbedingte Einschränkungen hoch. Von den Einschränkungen betroffen sind die Tauern- (A10), die Inntal- (A12) und die Brennerautobahn (A13).

Nach wie vor müssen sich Reisenden auf mögliche Wartezeiten an Grenzen wegen Kontrollen bei der Einreise nach Deutschland einstellen.

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Frank Mertens
Nach dem Studium hat er in einer Nachrichtenagentur volontiert. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche.

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